DKP MÜNSTER ZUR EU-WAHL 2019

Gegen das EU-Europa der Banken, Konzerne und Kriegstreiber!

Für ein soziales und friedliches Europa der Völker!

Diskussion mit Patrik Köbele

DKP-Bundesvorsitzender und Kandidat der DKP zu den EU-Wahlen

Montag, 6. Mai 2019, 19.30 Uhr

neben.an | Warendorfer Straße 45 | Münster

Die EU feiert sich selbst gern als Garant des Friedens, einer sozialen und lebenswerten Zukunft. Die Realität der meisten Menschen in der Bundesrepublik Deutschland und den anderen EU-Ländern sieht jedoch anders aus: Billiglöhne, Armutsrenten, unbezahlbare Mieten und Gesundheitskosten prägen ihren Alltag. Gleichzeitig investieren die EU-Staaten in militärische Auslandseinsätze und Grenzschutz.

Hält die DKP diese EU für reformierbar? Welche Sofortforderungen stellt die DKP an die EU? Welche langfristigen Alternativen sieht die DKP für Europa? Welche Ideen hat die DKP für ein demokratisches, soziales und friedliches Europa? Diese Fragen diskutiert der Parteivorsitzende Patrik Köbele mit allen Interessierten. Dabei geht es auch darum, wie wir gemeinsam aktiv werden und für unsere Interessen kämpfen können!

Das vollständige EU-Wahlprogramm der DKP: blog.unsere-zeit.de/

Am 26. Mai 2019: DKP wählen!

Zur Person von Patrik Köbele:

Politisiert in der Schüler- und Jugendzentrumsbewegung, danach auf die politischen Berufsberater gehört und eine Ausbildung in einem Großbetrieb der Automobilindustrie gemacht; Vorsitzender der Jugendvertretung und später – nach der Konterrevolution und der Zerreißprobe auch für den sozialistischen Jugendverband – Bundesvorsitzender der SDAJ. Kommunalpolitisch aktiv in seiner Wahlheimat Essen; Gesicht der Bürgerbegehren gegen die Privatisierung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft und gegen die Schließung von Stadtteilbibliotheken; Einige Jahre für die DKP im Rat der Stadt Essen.

Der Vorsitzende der DKP, im zweiten Leben IT-Berater, kandidiert auf Listenplatz 3 der DKP zur EU-Wahl. Angesichts seiner bisherigen politischen Herangehensweise ist klar: Köbele wüsste auch das EU-Parlament als Bühne zu nutzen – für die Stärkung der außerparlamentarischen Bewegung und von Klassenkämpfen – gegen die Arroganz der Macht, gegen die EU der Banken und Monopole.

Erschienen in der UZ vom 18. April 2019

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